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Chameleon Walk
 
Gegründet im November 2015 ließen sich die beiden Amateur-Musiker Axel Heyder (Gesang und Gitarre) und Babette Lauenstein (Saxophon) inspirieren von den großartigen englischsprachigen Songs der 70er und 80er Jahre und von vielen guten Freunden, die ihnen mit Rat und Tat zur Seite stehen.
 
 
Im Allgemeinen Anzeiger, Mai 2020, wurde der erste eigene Song der Erfurter Band "Chameleon Walk" in ein wunderschönes Licht gesetzt (Auszug):

    Manchmal sollte man einfach das Leben genießen, es in sich aufsaugen und dabei durchaus ein bisschen verrückt sein. Ohne sich darum zu scheren, was andere denken. Wie es die kleinen Kinder tun - "Like Toddlers", heißt es im Englischen.
    "Es wäre schön, wenn man sich als Erwachsener ab und zu eine solch ungefilterte Sicht auf die Welt bewahren könnte", wünscht sich Axel Heyder. "Kinder können sich ausschütten vor Lachen. Schade, wenn uns das verloren geht."
     
    Er und Babette Lauenstein haben herausgefunden, wie sie dieses Gefühl festhalten können. Sie packen es in ihre Musik. "Like Toddlers" haben sie ihren ersten selbst geschriebenen Song genannt, der nicht nur Heyders rau-gefühlvoller Stimme wegen erfrischend anders klingt.

     
    (Text: Helke Floeckner - Artikel komplett lesen »)

Im TAKT-Magazin, Januar 2017, wurde die kleine Erfurter Cover-Band treffend beschrieben (Auszug):
    Songs sind wie Knetmasse. Zumindest für Babette Lauenstein und Axel Heyder aus Erfurt. Während andere Coverbands versuchen, ihre Stücke möglichst wie das Original klingen zu lassen, interpretieren die beiden Musiker von "Chameleon Walk" ihre Titel völlig neu. Eben ganz so spielerisch leicht, wie die namensgebende Schuppenechse ihre Farben und Muster verändert.
     
    Und wirklich ist hier eine Mischung entstanden, die es so noch nicht zu geben scheint. Das liegt vor allem daran, dass Heyders tiefe Gänsehaut-Stimme dem Bassbariton von Country-Legende Johnny Cash ähnelt. Weiterer Erfolgsgarant ist die minimalistische Besetzung. Die beiden sind nicht so laut und brauchen nur wenig Platz. Axel Heyder – sonst eher nicht für Multitasking bekannt – singt, spielt Gitarre und bedient mit dem Fuß die Cajón-Kistentrommel. „Ich komme mir manchmal vor wie eine Ein-Mann-Kapelle auf dem Marktplatz mit Trommel auf dem Rücken und Mundharmonika vorm Mund.“ Doch so allein ist er gar nicht. Babette Lauenstein interpretiert an seiner Seite das Saxophon völlig neu – weit weg vom 1.000 Mal gehörten Soloinstrument der 80er-Jahre. Sie ergänzt perfekt und hebt das Duo damit vom Straßenmusiker-Charme auf ein neues Level. Alles in allem klingen die beiden nach deutlich mehr als zwei Personen.

     
    (Text: Michael Steinfeld - Artikel komplett lesen »)

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